Umfrage deckt gefährliches Unwissen über Virtualisierung und Hochverfügbarkeit beim Drucken auf

Für 49% der Befragten ist die Hochverfügbarkeit beim Drucken wichtig, doch ergreift die Mehrheit die falschen Maßnahmen

ThinPrint, Anbieter der weltweit führenden, Druckmanagement-Software, befragte auf der VMworld Las Vegas und Barcelona über 1.500 Standbesucher zu den Themen Virtualisierung und Hochverfügbarkeit beim Drucken. Das aus Sicht des Druckexperten erstaunliche Ergebnis: 68 Prozent der Befragten glauben fälschlicherweise, dass allein durch die Virtualisierung der Druckserver die Hochverfügbarkeit beim Drucken gewährleistet ist.

Wie in jedem Jahr auf der VMworld befragten die Druckexperten die Standbesucher, diesmal interviewten sie 1.538 Messegäste. Die Ergebnisse: Immerhin 49 Prozent der Befragten geben an, dass in ihrem Unternehmen Hochverfügbarkeit auch beim Drucken erforderlich ist. Nicht sicher sind sich in diesem Punkt 20 Prozent. 69 Prozent der Interviewten glauben, dass das Thema Hochverfügbarkeit allein durch Virtualisierung gewährleistet ist. 58 Prozent der Befragten virtualisieren ihre Printserver bzw. 15 Prozent planen das für die nahe Zukunft. 50 Prozent derer, die Virtualisierung von Printservern bereits realisieren oder dies für die nahe Zukunft planen, versprechen sich jeweils zu 50 Prozent Hochverfügbarkeit bzw. zu 50 Prozent eine einfachere Wartung.

Die Umfrage deckt damit ein gefährliches Unwissen über Virtualisierung und Hochverfügbarkeit beim Drucken auf, denn die Virtualisierung von Printservern schützt vor allem gegen den Ausfall von Hardware und virtuellen Servern. Viel häufiger sind jedoch druckspezifische Probleme, wie fehlerhafte Druckertreiber oder Inkompatibilitäten der Treiber untereinander.

„Wir waren fast schon etwas schockiert von diesen Umfrageergebnissen“, so Thorsten Hesse, Chief Product Officer der ThinPrint GmbH. „Seit Windows Server 2012 können keine Druckserver-Cluster mehr gebildet werden. Eine empfindliche Lücke in puncto Hochverfügbarkeit beim Drucken. Nun steht in vielen Unternehmen ein Upgrade auf Windows Server 2016 vor der Tür, und viele IT-Abteilungen wissen einfach nicht Bescheid, dass die Ausfallsicherheit allein mit virtualisierten Druckservern nicht gewährleistet ist. “

Thorsten Hesse rät daher allen IT-Verantwortlichen, sich vor einem Upgrade unbedingt mit dem Thema Hochverfügbarkeit zu beschäftigen.

Mehr Informationen darüber, wie ThinPrint 11 Hochverfügbarkeit beim Drucken sichert, finden Sie unter: www.thinprint.com/v11

Interessenten können sich die Research Note herunterladen unter: https://www.thinprint.com/de/ressource/studie-virtualisierung-und-hochverfuegbarkeit-beim-drucken/

 

Über ThinPrint GmbH

Mit der seit fast zwanzig Jahren stetig weiterentwickelten und international patentierten ThinPrint-Technologie ist ThinPrint GmbH der weltweit führende Anbieter von Druckmanagement-Software und -Dienstleistungen für Unternehmen. Ob für das Drucken von klassischen PCs, mobilen Geräten, ThinClients, virtuellen Desktops oder aus der Cloud: Mehr als 25.000 Unternehmen aller Branchen und Größenordnungen optimieren ihre Druckinfrastruktur und erhöhen ihre Produktivität mit ThinPrint. Hinzu kommen mehr als 100 Desktop-as-a-Service und Software-as-a-Service-Provider – Tendenz steigend – , die ihren Kunden mit ThinPrint eine zuverlässige, performante Druckausgabe aus der Cloud ermöglichen. Die Investition in ThinPrint-Druckmanagement amortisiert sich schnell. Das einfach einzuführende und zu administrierende Drucksystem entlastet die IT-Abteilung, führt zu deutlichen Performance-Steigerungen im Netzwerk und sorgt für die optimale, zuverlässige Druck-Unterstützung an jedem Arbeitsplatz. ThinPrint- Technologien und -Komponenten ermöglichen den Einsatz in nahezu jeder Infrastruktur und berücksichtigen die Integration von Niederlassungen und Heimarbeitsplätzen ebenso wie die von mobilen Mitarbeitern. Entwickelt und auf Herz und Nieren getestet werden die Lösungen der ThinPrint GmbH im Stammsitz in Berlin . Für Präsenz und Betreuung der Kunden vor Ort sorgen Niederlassungen in den USA, UK, Australien und Japan sowie mehr als 350 Channelpartner rund um den Globus. Dank zahlreicher OEM-Partnerschaften sind die Client-Komponenten der ThinPrint-Technologie in einer Vielzahl von Druckern sowie in Thin Clients aller führenden Hersteller integriert. Einen besonderen Stellenwert genießen die strategischen Partnerschaften des Unternehmens mit Citrix Systems, Fujitsu, Fuji Xerox, Hewlett-Packard, IGEL, Konica Minolta, Kyocera Mita, Lexmark, Microsoft, OKI, Samsung, VMware und Dell/Wyse.

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