ThinPrint sorgt für Hochverfügbarkeit beim Drucken

Die Softwarelösung ThinPrint 11 bietet server- und clientseitig eine verlässliche, ausfallsichere Druckausgabe

Dienstag, 14. Juni 2016 — ThinPrint, Anbieter der weltweit führenden, gleichnamigen Druckmanagement-Software, wird sich in seiner neuen Version 11 um die Hochverfügbarkeit beim Drucken kümmern. Die neue ThinPrint Engine schließt damit eine seit Windows Server 2012 entstandene Lücke.  

Drucken ist nach wie vor ein entscheidender Faktor vieler Geschäftsprozesse. Umso bedenklicher ist es, dass dem Drucken durch den Wegfall der Druckserver-Cluster seit Windows Server 2012 eine wichtige Absicherung fehlt. Denn mit Microsoft Hyper-V als Microsofts Lösung für Windows Server 2012 und auch Windows Server 2016 sind Kunden diesbezüglich nur noch gegen Hardware-Fehler abgesichert. Diese machen beim Drucken jedoch nur einen kleinen Bruchteil der Störungen aus. Die Konsequenz: Bei häufig auftretenden Fehlern, wie Druckertreiberkonflikten, Verbindungsproblemen und zu langsam reagierendem Spooler, müssen Organisationen lange Ausfallzeiten beim Drucken und negative Effekte auf die Produktivität hinnehmen. Und für das Load Balancing von Druckservern bietet Hyper-V keine Lösung.

Abhilfe schafft ThinPrint 11. Neben dem bestehenden Funktionsumfang zur Druckoptimierung widmen sich die neuen Funktionen der Version 11 diesmal vorrangig der Hochverfügbarkeit beim Drucken. ThinPrint 11 bietet sowohl client- als auch serverseitig Failover ebenso wie Load Balancing, nicht als kompliziert einzuführende Lösung, sondern in einem einzigen, leicht zu managenden Produkt. So bietet ThinPrint ein umfassendes Konzept und sorgt gleichzeitig dafür, dass es von Kunden ganz einfach eingeführt werden kann.

Das ThinPrint-Konzept im Detail:

  • Ausfallsicherheit für Server: Mit ThinPrint 11 kann die IT zwei oder mehr Server gruppieren. Fällt ein Server aus, übernimmt automatisch ein anderer Server aus der Gruppe die Druckprozesse, sodass die Nutzer weiter drucken können.
  • Load Balancing für Server: Druckende Nutzer werden dynamisch auf die Druckserver einer Gruppe verteilt. Die Folge: Hohe Performance. Positiver Nebeneffekt: Die komplizierte Zuteilung, welcher Drucker von welchem Server für welchen Nutzer gemappt wird, entfällt. 
  • Flexible Server-Wartung: Die IT-Abteilung kann Druckserver in den Wartungs-Modus setzen. Ohne Beeinträchtigung für den Nutzer werden die Drucker automatisch im Hintergrund mit einem anderen, zur Verfügung stehenden Druckserver verbunden. Nachtschichten für die Administratoren entfallen, denn sie können damit ihre Wartungsarbeiten auch während der Arbeitszeiten durchführen, ohne den Arbeitsalltag zu beeinträchtigen.
  • Ausfallsicherheit der Clients: Fällt ein ThinPrint Client aus, wird er automatisch von einem anderen gleich konfigurierten ThinPrint Client ersetzt.
  • Client Load Balancing: ThinPrint Clients mit identischer Konfiguration können auch clientseitig für Load Balancing genutzt werden. Auch diese Maßnahme sorgt für eine größtmögliche Performance.

„Drucken ist für viele Unternehmen nach wie vor ein wichtiger Faktor ihrer Geschäftsprozesse“, so Thorsten Hesse, Chief Product Officer der ThinPrint GmbH. „Für dieses Jahr haben wir uns das Thema Hochverfügbarkeit auf die Fahne geschrieben. Wir bieten Failover und Load Balancing, sowohl server- als auch clientseitig  und das alles in einem einfach einzuführenden Produkt. So einfach und gleichzeitig umfassend war Hochverfügbarkeit für das Drucken noch nie.“

ThinPrint 11 wird voraussichtlich im dritten Quartal dieses Jahres verfügbar sein.

Nähere Informationen zu ThinPrint 11 sind zu finden unter: www.thinprint.de/thinprint-11

Ein Webinar mit einer Vorschau auf ThinPrint 11 gibt es unter: www.thinprint.com/vorschau-webinar