Jetzt hoch-verfügbar: ThinPrint 11 setzt neuen Standard für Druckserver

Die neue Version der Softwarelösung ThinPrint sorgt für Hochverfügbarkeit beim Drucken und erleichtert das Management der Druckerflotte

ThinPrint, Anbieter der weltweit führenden, Druckmanagement-Software, hat die neue Version 11 veröffentlicht. Sie sorgt für Hochverfügbarkeit beim Drucken und schließt damit eine mit Windows Server 2012 entstandene Lücke. Außerdem bietet sie einen Printer Self Service für Nutzer und steigert die Druckgeschwindigkeit. Die neue Version wird auf der VMworld Las Vegas erstmals vorgestellt.

Nach wie vor ist Drucken ein entscheidender Faktor für viele Geschäftsprozesse. So war es eine schlechte Nachricht, dass mit Windows Server 2012 keine Druckserver-Cluster mehr gebildet werden können. Unternehmen können nun aufatmen: ThinPrint 11 schließt diese Lücke und sichert die Hochverfügbarkeit mit einem umfassenden Konzept. Alle Maßnahmen werden hierbei in einer einzigen, leicht zu managenden Lösung vereint.

Mit ThinPrint 11 lassen sich zwei oder mehr Server zu einer Gruppe zusammenfassen. Ist einer der Server nicht mehr in der Lage, Druckdienste zur Verfügung zu stellen, werden alle Druckermappings automatisch auf einen anderen Druckserver der Gruppe umgeleitet. ThinPrint 11 überprüft nicht nur, ob ein Druckserver verfügbar ist, sondern reagiert zusätzlich auf viel häufiger auftretende, druckspezifische Problembereiche, z.B. auf Störungen beim Druckermapping. So bietet ThinPrint deutlich mehr Schutz gegen Druckausfälle als jede andere Lösung.

Ein Load Balancing auf Seiten der Server sorgt für die dynamische Verteilung der Drucklast und damit für eine gute Performanz sowie eine Reduktion bei der Administration. Praktisch auch: Druckserver können in den Wartungsmodus versetzt werden. Die Drucker werden dann im Hintergrund automatisch von einem anderen Druckserver verbunden. Nacht- und Wochenendschichten für die Administratoren entfallen, da Wartungsarbeiten auch während der Arbeitszeiten durchgeführt werden können. Auch auf der anderen Seite sorgt ThinPrint für Verlässlichkeit: Beim Ausfall eines ThinPrint Clients wird er automatisch durch einen anderen ersetzt. ThinPrint Clients mit identischer Konfiguration können auch clientseitig für das performancesteigernde Load Balancing genutzt werden.

Weiteres herausragendes Merkmal der Version 11 ist die Self-Service-Funktion für Nutzer. Anwender können sich zusätzliche Drucker nach Druckername, Funktion und Standort selbst heraussuchen, ihre Favoriten definieren und Einstellungen selbst vornehmen.  Hierbei ist es egal, ob es sich um neu hinzugefügte Drucker, Drucker mit bestimmten Druckoptionen oder Drucker an anderen Standorten handelt. Die Funktion „Drucker reparieren“ bietet eine einfache Erste Hilfe für Probleme beim Druckermapping. Viele Help-Desk-Anfragen können dank dieser Self-Service-Funktionen vermieden, die Arbeit der IT-Abteilung nochmals deutlich erleichtert werden.

Zusätzlich zu Hochverfügbarkeit und Printer Self Service wurden in ThinPrint 11 die Geschwindigkeit der Druckausgabe und das für die Druckerzuordnung zuständige AutoConnect verbessert. Neue Group Policies erleichtern nochmals die Druckerkonfiguration.

„Mit ThinPrint 11 ist es uns gelungen, Drucken für Unternehmen so einfach und flexibel zu gestalten wie noch nie zuvor“, so Thorsten Hesse, Chief Product Officer der ThinPrint GmbH. „Kein Unternehmen muss länger einen Ausfall der wichtigen Druckfunktion befürchten, und zugleich machen wir Nutzern und IT-Abteilungen das Leben einfacher. Unsere Lösung spart Zeit und fördert die Produktivität sowie Zufriedenheit der Anwender.“

ThinPrint 11 ist ab sofort verfügbar.

Mehr Informationen zu den Neuerungen  in ThinPrint 11 sind zu finden unter: www.thinprint.com/thinprint-11

Nähere Informationen gibt es außerdem in einem kostenlosen Webinar: www.thinprint.com/webinar-thinprint11

Unternehmen mit ThinPrint Lizenz und gültiger Update-Subscription können ThinPrint auf der Website des Unternehmens kostenlos herunterladen.

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